Bücher und Zeitschriften
Dulzineas Zeitschriften und Buchvorstellungen


Buchvorstellungen Impressum Counterservice
  Startseite  |   Profil  |   Suchen  |   FAQ Nicht eingeloggt ... Einloggen 



    Als Autor anmelden Es werden aktuell -324- Bücher vorgestellt.
Wir haben -367- eingetragene Autoren.
Buchvorstellungen > Liebesgedichte > Die Ausnahme - Warum nicht auch einmal ich? Neues Buch in dieser Kategorie eintragen

Bestellmöglichkeiten
Online: Homepage des Autors
Die Ausnahme - Warum nicht auch einmal ich?
von Brigitte Pulley-Grein

Gedichte. Hardcoverausgabe, Preis: EUR 12,60, ISBN 3-87816-086-0

Brigitte Pulley-Grein

Im Sommer 45 kam ich in Sielen, Nordhessen zur Welt. Nach Hauptschulabschluß erfolgte der Umzug nach Kassel. Dort schloß ich nach dreijähriger Lehre die Ausbildung zur Großhandelskauffrau erfolgreich ab. Danach noch einige Zeit im erlernten Beruf tätig gewesen.
Persönlichen Wünschen und kreativen Aktivitäten konnte ich mich erst Jahrzehnte später widmen.
Seit nunmehr neun Jahren schreibe ich bevorzugt romantische Lyrik. Um ein fundiertes Wissen zu erlangen, belegte ich mehrere Semester der Schreibwerkstatt" an der VhS und war zudem Gasthörerin im Fachbereich Germanistik an der Uni GhK, in Kassel.
Mit großer Freude und Begeisterung hielt und halte ich immer meine Lesungen, stets mit recht positivem Erfolg!
Veröffentlichung finde ich in der Zeitschrift der IGdA Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren, deren Mitglied ich bin ebenso im Journal des Dorothea Viehmann Heimatvereins, wie auch in der DSW Deutsche Sprachwelt, im Internet und in der Papierausgabe. Außerdem bin ich auch Mitglied im VS Verband deutscher Schriftsteller, angeschlossen der Gewerkschaft ver.di - Medien.


Textproben


In Gedanken

In Gedanken bei dir -
Läßt die Sonne aufgehen,
In Gedanken bei dir -
Hilft den Tag zu bestehn,
In Gedanken bei dir -
Läßt das Schöne mich sehen,
In Gedanken bei dir -
Macht, das Sorgen verwehn.

In Gedanken bei dir -
Läßt froh mich erwachen,
In Gedanken bei dir -
Macht mein Leben erst reich,
In Gedanken bei dir -
Läßt mich wieder lachen,
In Gedanken bei dir -
Macht mich dankbar sogleich.

In Gedanken bei dir -
Läßt die Seele erklingen,
In Gedanken bei dir -
Läßt auf Wolken mich ziehn,
In Gedanken bei dir -
Und mein Herz möchte singen,
In Gedanken bei dir -
Läßt zu dir mich entfliehn.

In Gedanken bei dir -
Ist ein einziges Blühen,
In Gedanken bei dir -
Ist wie Regen im Mai,
In Gedanken bei dir -
Läßt Sternenstaub sprühen,
In Gedanken bei dir -
Du bist immer dabei!


Begegnung

Ganz von Dunkelheit umgeben,
wie ein Blinder der nicht sieht,
daß ein neuer Tag schenkt Leben,
und ein Wunder uns geschieht,
irrte meine Seele wieder
durch die finstre Nacht dahin,
hörte nicht die alten Lieder,
und erkannt‘ nicht ihren Sinn.

Suchte nur nach einer Bleibe,
darin wohnt‘ Geborgenheit,
daß sie so nicht länger treibe,
in der quälend Einsamkeit.

Da bist du ihr itzt begegnet!
Alles hielt den Atem an;
selbst die Wolke, die geregnet,
schaute dich verwundert an.

Denn du bist ein schöner Knabe,
ein so junges, frisches Blut,
du hast das, was ich nicht habe,
deiner Jugend feurig Glut.

Du zerstreuest mein Bedenken,
hörst mir zu und hälst mich warm,
sagst, du wollest mich nicht kränken,
doch du seist kein "wahrer Mann".

Damit kannst du mich nicht schrecken,
denn mein Mitgefühl hast du;
magst uns nur mit Freundschaft decken;
unsrer beider Seelen Ruh.

Darum steh ich nicht alleine,
frierend in der Einsamkeit,
denn ich habe ja nun deine
Güte und Geborgenheit.


Frühlingserwachen

Graue Nebel, Dunstgebilde
Liegen noch auf Wald und Flur,
Doch lachet erst die Sonne milde,
Siehst du des Frühlings leuchtend Spur.

In der kühlen Morgenfrühe
Ahnst du nicht der Blüten Pracht,
Die tausendfarbig, ohne Mühe,
Dir ein' Sinnenrausch entfacht.

Das ist ein endlose Erblühen,
Konzerte groß und Ständchen klein,
'S Bächlein stimmt beim Weiterziehen
Murmelnd auch sein Lob mit ein.

Die Falter tanzen in der Sonne,
Trunken von der Farbenpracht,
In dieser holden Frühlingswonne,
Die Herz und Seele glücklich macht.

Ach, wollte er doch ewig bleiben
Mit seiner blühenden Natur,
Doch aus den Knospen später treiben
Manch' köstlich Früchte, saftig pur.

Nun heut genießen wir das Blühen,
Der Falter Gaukeln, Vöglein Chor,
Bevor der Lenz muß weiterziehen,
Führt er uns noch manch' Lustspiel vor.


* Alle Rechte liegen bei Brigitte Pulley-Grein.
Beitrag ändern/löschen


Seiten: Liebesgedichte | Liebesgedicht | Hochzeit | Weihnachten


Offene Plattform für Buchvorstellungen (Bücher, Zeitschriften, ...) von:
Dulzinea
Zeitschrift für Lyrik und Bild

copyright by www.Buecher-Zeitschriften.com 2004