Traumblasen
Gedichte und Gedanken des NachtPoeten. Träume sind wie Seifenblasen, so zahlreich, schillernd, faszinierend, makellos. Träume sind zart, verletzlich, unfassbar, beängstigend und vergänglich. Einen Traum zu fangen, ihn zu begreifen, zu kontrollieren, endet oft damit, dass wir ihn nach dem Erwachen einfach vergessen haben. Ein Dichter versucht aber gerade dies alles für uns auf dem Papier zu fixieren.
[ Stefan Brinkmann am 14.06.2004 ] |
Traumschnuppen
Gedichte und Gedanken des NachtPoeten. Du kannst einen Stern nicht fangen. Berühren vielleicht. Greifen beinahe. Aber fangen? Nein. Selbst, wenn ein Stern fällt, uns dann zu Füßen liegt, so wurde aus dem einst funkelnden Licht aus Hoffnung und Träumen nicht mehr als ein kalter, schwerer, toter Stein. Und wir wünschten uns, er wäre dort oben geblieben.
[ Stefan Brinkmann am 14.06.2004 ] |
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